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Darf ich jetzt mein Geflügel nicht mehr hinauslassen?
Es gibt keine strikte Stallpflicht. Hausgeflügel darf weiterhin in den ungedeckten Auslauf, wenn garantiert ist, dass
• die Futter- und Tränkestellen für Wildvögel unzugänglich sind;
• Gänse- und Laufvögel getrennt vom übrigen Hausgeflügel gehalten werden können;
• Wasserbecken vor Wildvögeln abgeschirmt sind.
Achtung: Eine offene Weide gilt als Futter- und Tränkestelle. Geflügel darf demnach nicht auf die Weide gelassen werden. Eine Ausnahme ist möglich, wenn die Weide eingezäunt und überdacht werden kann. Ein Streuboden hingegen gilt nicht als Futterstelle.
Lassen sich diese drei Punkte nicht garantieren, müssen die Tiere in geschlossenen Ställen oder anderen geschlossen, also überdachten und seitlich begrenzten Einrichtungen bleiben. Für genaue Abklärungen im Einzelfall sollten sich Hühnerhaltende an das jeweilige kantonale Veterinäramt wenden.
Ein ungedeckter abgeschlossener Schlechtwetterauslauf ist zwar gestattet, wird aber nicht empfohlen. Es wird nachdrücklich geraten, den Auslaufbereich zu überdecken. Eine Einschränkung des Auslaufs von Geflügel zur Prävention von Tierseuchen hat gemäss Artikel 107 Absatz 2 der Direktzahlungsverordnung (SR 910.13) keine Kürzung der Direktzahlungen zur Folge.

 

Hühner Info Schweiz


die Domestikation von Hühnern lässt sich heute auf 5000 bis maximal 7000 Jahre zurück verfolgen. Die ältesten Hühnerrassen sind unter den Kampfhühnern zu finden. Auch die Seidenhühner lassen vermuten, dass sie auf Grund ihrer frühen, geschichtlichen Erwähnung ebenfalls zu den ältesten Haushuhn Rassen gehören. Gelegentlich wird behauptet, dass die Vorfahren der Seidenhühner aus einer Wildhuhn Art der Mongolei und dem Himalaja hervorgehen, deren Domestikation ein sensationelles Alter von 4000 Jahren haben soll. In der Tat werden aber katzenhaarähnliche Hühner deutlich vor der Zeitenwende beschrieben. Nach der Zeitenwende wird von Schwarzknochenhühnern und im Mittelalter sogar von spektakulären Kreuzungen berichtet. Diese frühen Hinweise haben eins gemeinsam, sie beschreiben unverkennbar die Federstruktur als auch die schwarze Färbung der Haut, welche Seidenhuhn typisch ist. Dennoch kann es sich hier nur um Vorläufer der heutigen Seidenhühner handeln. Es gibt nämlich bei diesen Beschreibungen keine Hinweise auf Haube oder Schopf, Fünfzehigkeit, Kammform oder die Zehbefiederung.Dies sind jedoch ohne Zweifel auffälliges Unterschiede zum bankivoiden Ursprungshuhn (rotes Kammhuhn), jedoch deutliche Merkmale der der heutigen Art, welche bestimmt Erwähnung gefunden hätte in den alten Überlieferungen.
Haushühner gehören zur der Familie der Hühnervögel. Das
in Indien beheimatete Bankiva-Huhn gilt als Hauptstam. Als domestiziertes Huhn ist es aus dem ostasiatischen Raum und dem Mittelmeerraum in die übrige Welt gelangt. Durch Jahrhunderte lange Zucht sind rund ca. 160 verschiedene Hühnerrassen entstanden. Heute wird unterschieden zwischen der Rassenhühnerzucht und der Hybridzucht. In der Es wird vermuhtet, das Huhn stamme vom Dinosaurier ab. Betrachtet man das Skelett eines Huhnes, wird diese Verwandtschaft sofort sichtbar. Das Huhn hat den typischen Körperbau des Vogels.
              

 
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